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Kommunikation über die Raum-Zeit-Matrix Berlin, Germany

 
----- WG: Vielleicht interessant !!?? -----

Ausstellung Architekturbüro Herwarth + Holz
in Zusammenarbeit mit dem
Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin (Fakultät VI).


Fünf international besetzte Studententeams haben in einem zweiwöchigen Workshop stadtplanerische und architektonische Ideen für die Entwicklung der nördlichen Lohmühleninsel im Bezirk Friedrichshain - Kreuzberg erarbeitet. Sie dokumentieren mit ihren ausgestellten Arbeiten die Entwicklungspotenziale und stadträumlichen Qualitäten dieses Teils des Kreuzberger Spreeufers.

Die Ergebnisse des Workshops werden vom 18. April 2007 bis zum 4.Mai 2007 im 2. Stock des Bezirksamtes Friedrichshain - Kreuzberg in der

Yorckstrasse 4 - 11, 10965 Berlin

der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Ausstellungseröffnung findet am
17. April 2007 um 16.30 Uhr statt.

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Liebe Kollegen, ich möchte an dieser Stelle mal eine Frage eines Besuchers weiterleiten:

"Mir ist aufgefallen, dass frühe Stadtplan-Ansichten von ihren Verfassern "auf dem Kopf", genau anders herum als wir es heute kennen, angelegt wurden. Süden ist da am oberen Kartenrand, Norden unten. Warum? Hast Du schon mal was über den Hintergrund dieses Umstandes gelesen?
Generell weiß ich, dass zu verschiedenen Zeitaltern und von verschiedenen Kulturkreisen die Ausrichtung der Landkarten unterschiedlich gehandhabt wurde. So nahm man den Osten häufig für die wichtigste Himmelsrichtung (Sonnenaufgang, Erwartung des christlichen Messias aus dem Osten usw.) und stellte also den oberen Kartenrand als Osten dar. Aber der Blick von Nord nach Süd? War es einfach nur die subjektive Wahl des jeweiligen Autoren, bis dann die generelle Regelung des Einnordens sich durchsetzte?"

Bin gespannt auf die Lösung. Gruß, Mirko

 

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