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Kommunikation über die Raum-Zeit-Matrix Berlin, Germany

 
Der bereits vor zwei Wochen thematisierte 2. Band der "Baugeschichte Berlin" von Helmut Engel wird
am Montag, 26. April 2004 um 13.00 Uhr
im Berliner Rathaus, Raum 219, der Öffentlichkeit
vorgestellt.
Nähere Informationen s. unter: http://www.screengarden.de/jovis/aktuell.php3?u=
AM meinte am 26. Apr, 12:18:
Bernau vs. Engel
In der heutigen Ausgabe der Berliner Zeitung geht N.B. auf die annoncierte Publikation kurz und, wie gewohnt, kritisch ein. Lesenswert unter: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/feuilleton/335836.html
b.goebel meinte am 27. Apr, 00:58:
Buchvorstellung kurz vorgestellt
Langweiliger als die heutige Buchpräsentation geht es kaum: Gewohnt launisch verbreitete Helmut Engel Gemeinplätze und Halbwahrheiten über die Berliner Architekturgeschichte. Interessant scheint am vorgestellten Buch allein zu sein, daß es relativ viele Text- und Bildinformationen zur Architektur der Kaiserzeit zusammen getragen hat (zumindest wurde heute keine andere Geltungsberechtigung für das keineswegs präzedenzfalllose Werk reklamiert). Die unausgesprochene Hauptintention der "Baugeschichte Berlin" ist es m.E., die Architektur der Vormoderne (1861-1918) gleichrangig mit der modernen Architektur nach 1918 erscheinen zu lassen.
Selbstverständlich stellt eine Schilderung wichtiger innerstädtischer Fassaden und Grundrisse noch keine umfassende Baugeschichte Berlins dar - eine Aufgabe die nur von einem vielköpfigen Autorenteam zu leisten ist.
Autor, Herausgeber und Verleger äußerten abschließend mehrfach die Erwartung, daß sich vermutlich viele kritische Stimmen gegen das Buch erheben würden und empfahlen in diesen Fällen, die Kritiken als Klopapier zu benutzen. Wie gut, daß diese kurze Schilderung lediglich digital vorliegt :-). 
AM antwortete am 3. Mai, 11:16:
Unsouverän
Man mag es kaum glauben: Da wird ein derartiges Monumentalwerk mit sicherlich langjährigen Mühen und wohl auch Sachverstand produziert, und der Autor läßt sich zu derartiger, zumal bisher nur der eigenen Phantasie entsprungenen Kritikerschelte herab. Statt sich auf den, heute kaum noch gepflegten, öffentlichen Disput zu freuen und einzulassen, wird sofort disqualifiziert. Wieviel Selbstzweifel und wieviel Unsicherheit werden da mitgeschleppt, daß man sich derart äußert. Schade, aber nicht überraschend... 
 

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