Am 9. März haben wir erneut ein interessantes und lebendiges Treffen erlebt. Besonderer Dank gilt Gerd Heinemann für die hervorragende Präsentation seiner Topographischen Sammlung und die Organisation des großen Tisches im Alexanderkeller am Schulze-Delitzsch-Platz. Bei der Betrachtung von Gerds wohl gehüteten Schätzen tauchte so manche Detailfrage auf. Die geheimnisvolle englische Beschriftung "house of Langen" für das Arbeitshaus am Alexanderplatz auf dem englischem Stadtplan aus den 1830er oder 1840er Jahren konnte meines Wissens nach - trotz der Mithilfe von Herrn Schulz - noch nicht gelöst werden, oder?
Unser nächstes Treffen am 13. April steht im Zeichen der Erinnerung. Wir feiern unser 12. Treffen, das heißt unser einjähriges Bestehen! Anläßlich dieses würdigen Jubiläums wird ein neues Gruppenphoto aufgenommen werden. Außerdem eine willkommene Gelegenheit, die fehlenden Einzelportraits von Gerd Gauglitz, Wilfried Burkard und Christina Schumacher für unsere website http://www.topographen.de zu erlangen. Hoffentlich steht uns der bewährte Photograph Adrian Tamkus, der vor einem Jahr die Photos gemacht hat, wieder zur Verfügung.
Am 18. Mai wollen wir uns bei Milou im Unterwegs-Antiquariat in der Torstraße 93 treffen. Weitere Ausflüge in die Berliner Topographie sind geplant. Ausflugsziele: Wilfried Burkards Museum für Mitte-Tiergarten-Wedding, Felix Eschers Ilse-Balg-Stiftung bzw. die Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg (deren Geschicke Herr Escher ebenfalls lenkt), Klaus' Brauerei-Ausstellung im Prenzlauer Berg Museum, die Berlinische Galerie, das Landesarchiv, das Berlin-Mitte-Archiv und die Edition Gauglitz.
Außerdem werden wir uns im Spätsommer oder Frühherbst mit der Berliner Topographie im Hochmittelalter beschäftigen, dazu ist ein Vortrag von Hansjürgen Vahldieck angedacht. Schon länger angedacht sind auch Vorträge von Klaus Kürvers zu den Geheimnissen der küstennahen Labyrinthe (http://www.zeitort.de/projekte/f_proj.htm) oder von Sebastian, der in der letzten Woche seine Doktorarbeit eingereicht hat, zur Jüdischen Topographie Berlins im 18. und 19. Jahrhundert.
Und nach Breslau zu Agnieszka Zablocka-Kos wollen wir natürlich auch! Genug Programm also bis zum Jahresende und darüberhinaus...
Eine Ermunterung: Mirko ist dem großen Ziel einer topographischen Verknüpfung von historischen Photos und Plänen wieder ein gutes Stück näher gerückt. Auf seiner brandneuen website http://www.berliner-stadtplanarchiv.de steht jedem Topographen die Möglichkeit offen, rechtefreie Bilder hochzuladen und mit den (historischen) Berliner Straßennamen zu verlinken. Ad multos picta!
Noch ein digitaler Tipp: Ein Mitarbeiter des Landesarchivs, Volker Viergutz, hat anläßlich einer Neuerwerbung des LAB die Geschichte der sogenannten Speicherinsel in der Spree (die Südost-Spitze der Spreeinsel) erforscht. Zahlreiche Photos und Kartenausschnitte lassen die Geschichte dieses im Wortsinne herausragenden Berliner Ortes lebendig werden: http://www.landesarchiv-berlin.de/lab-neu/tk013/middle3b.php
Unser nächstes Treffen am 13. April steht im Zeichen der Erinnerung. Wir feiern unser 12. Treffen, das heißt unser einjähriges Bestehen! Anläßlich dieses würdigen Jubiläums wird ein neues Gruppenphoto aufgenommen werden. Außerdem eine willkommene Gelegenheit, die fehlenden Einzelportraits von Gerd Gauglitz, Wilfried Burkard und Christina Schumacher für unsere website http://www.topographen.de zu erlangen. Hoffentlich steht uns der bewährte Photograph Adrian Tamkus, der vor einem Jahr die Photos gemacht hat, wieder zur Verfügung.
Am 18. Mai wollen wir uns bei Milou im Unterwegs-Antiquariat in der Torstraße 93 treffen. Weitere Ausflüge in die Berliner Topographie sind geplant. Ausflugsziele: Wilfried Burkards Museum für Mitte-Tiergarten-Wedding, Felix Eschers Ilse-Balg-Stiftung bzw. die Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg (deren Geschicke Herr Escher ebenfalls lenkt), Klaus' Brauerei-Ausstellung im Prenzlauer Berg Museum, die Berlinische Galerie, das Landesarchiv, das Berlin-Mitte-Archiv und die Edition Gauglitz.
Außerdem werden wir uns im Spätsommer oder Frühherbst mit der Berliner Topographie im Hochmittelalter beschäftigen, dazu ist ein Vortrag von Hansjürgen Vahldieck angedacht. Schon länger angedacht sind auch Vorträge von Klaus Kürvers zu den Geheimnissen der küstennahen Labyrinthe (http://www.zeitort.de/projekte/f_proj.htm) oder von Sebastian, der in der letzten Woche seine Doktorarbeit eingereicht hat, zur Jüdischen Topographie Berlins im 18. und 19. Jahrhundert.
Und nach Breslau zu Agnieszka Zablocka-Kos wollen wir natürlich auch! Genug Programm also bis zum Jahresende und darüberhinaus...
Eine Ermunterung: Mirko ist dem großen Ziel einer topographischen Verknüpfung von historischen Photos und Plänen wieder ein gutes Stück näher gerückt. Auf seiner brandneuen website http://www.berliner-stadtplanarchiv.de steht jedem Topographen die Möglichkeit offen, rechtefreie Bilder hochzuladen und mit den (historischen) Berliner Straßennamen zu verlinken. Ad multos picta!
Noch ein digitaler Tipp: Ein Mitarbeiter des Landesarchivs, Volker Viergutz, hat anläßlich einer Neuerwerbung des LAB die Geschichte der sogenannten Speicherinsel in der Spree (die Südost-Spitze der Spreeinsel) erforscht. Zahlreiche Photos und Kartenausschnitte lassen die Geschichte dieses im Wortsinne herausragenden Berliner Ortes lebendig werden: http://www.landesarchiv-berlin.de/lab-neu/tk013/middle3b.php
b.goebel - am 18. März 2005, 17:58
streetworker meinte am 23. Mär, 23:37:
Dem Gründer zu Ehren
Dem zielstrebigen Benedikt ist die Existenz und der Fortbestand der Berliner Topographen zu verdanken und zu danken.Ein dreifach Hoch.